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  Eine kurze Chronik von Fredersdorf-Vogelsdorf

1376

Erste Erwähnung der Dörfer Fredersdorf und Vogelsdorf im Landbuch Kaiser Karl IV.



Die Vogelsdorfer Kirche im Ortskern.

1375

Fredersdorf hat 75 Einwohner

1432

Zerstörung von Fredersdorf durch die Hussiten

1598

Die Pest wütet in Fredersdorf

1630-1639

Durchzug der Schweden, Dreißigjähriger Krieg, große Zerstörung in Fredersdorf

1652

Vogelsdorf durch Krieg zerstört

1707-1710

Wiederaufbau der Kirche in Fredersdorf durch den damaligen Besitzer von Fredersdorf, Hans Sigismund von Görtzke. Die Familie war über 300 Jahre lang Besitzer des Ortes.

1714

Neubau der Kirche in Vogelsdorf

1749

Rittergut und Schloß Fredersdorf wurden an Heinrich Grafen von Podewil, geheimen Kriegs- und Kabinettsminister von König Friedrich II. verkauft.

1750

Heinrich Grafen von Podewil ist auch Besitzer von Vogelsdorf

  

Weitere Rittergut- und Schloßbesitzer in Fredersdorf:

1811-1856

Geheimer Kommerzienrat Henry

1856-1867

Kammergerichtsrat Torganey

1867-1881

Großschlächter und Kommerzienrat Verdrieß und Sohn

1891-1923

Generalleutnant von Bothe

1923-1945

Paul Bohm, Schwiegersohn von Bothe

1812/1813

Zwei Friedenseichen werden gepflanzt

1867

Bau der Ostbahnstrecke Berlin-Küstrin

1870

Der Charakter der heutigen Gemeinde beginnt sich mit der beginnenden Industriealisierung in Deutschland auch in Vogelsdorf und Fredersdorf herauszubilden

1871

Fredersdorf hat 471 Einwohner

1872

Eröffnung der Bahnstation Petershagen, jetziger Bahnhof Fredersdorf mit der Bergbahnlinie nach Rüdersdorf-Kalkberge


Der Verdriesplatz (historische Aufnahme um 1900)


Schloß Fredersdorf (historische Aufnahme)

01.01.1875

Umbenennung der Bahnstation Petershagen in Fredersdorf

1877

Gründung des Gesangsvereins Eiche

1890

Fredersdorf hat 1.200 Einwohner

17.07.1903

Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Fredersdorf

1907

Bau des Elektrizitätswerkes, angetrieben von Wasser des Mühlenfließes (versorgte Fredersdorf bis 1919 mit Strom)

1937/38

Bau des Fredersdorfer Rathauses

1945

In den letzten Tagen des II.Weltkrieges brannte der Fredersdorfer Bahnhof ab. Zerstörungen durch den II.WK in den Orten Fredersdorf und Vogelsdorf

1957

Eingliederung des ehemaligen Ortsteiles Altlandsberg-Süd (zuvor Baufelde, jetzt Fredersdorf-Nord)

1990

Erste freie Wahl der Gemeindevertretung in den Gemeinden Fredersdorf und Vogelsdorf

10/1990

Vollzug der deutschen Einheit. Die Gemeinden Fredersdorf und Vogelsdorf gehören mit der Bildung der Länder im Osten Deutschlands zum Land Brandenburg

1991

Beginn der Arbeiten an der Abwasserkanalisation

1993

Vereinigung der selbständigen Gemeinden Fredersdorf und Vogelsdorf zur Gemeinde 15370 Fredersdorf-Vogelsdorf (7.000 Einwohner)

1994

1. gemeinsames Dorffest, heute Sommerfest

1995

Eröffnung des Multicenters im Ortsteil Vogelsdorf und des Katharienenhofes im Ortsteil Fredersdorf-Süd

1996

Eröffnung einer 2-Felder-Sporthalle in der Tieckstraße

1998

Inbetriebnahme des Schulerweiterungsbaus der 2. Grundschule im Ortsteil Fredersdorf-Nord

1999

Die Gemeinde Fredersdorf-Vogelsdorf begrüßt den 10.000 Einwohner

1999

100 Jahre Siedlerverein und OT Fredersdorf-Nord

1999

Beginn des Schulerweiterungsbaus der Real- und 1. Grundschule im Ortsteil Fredersdorf-Süd

1999

Ersatzpflanzung für Wappeneiche an der Thälmannstraße/ Platanenstraße

1999

Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses im Ortsteil Fredersdorf-Süd


Der Verdriesplatz 2000, vor der Umgestaltung

Alte Dorfschmiede
 

Zeittafel Fredersdorf-Vogelsdorf 1200 - 2001
Zusammenstellung von Prof. Dr. sc. Manfred Kliem, Fredersdorf
 (pdf-Dokument, 37kB)

 

 

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